Autor: bauherr (Seite 2 von 3)

Mal wieder die Hausanschlüsse

Bei der Herstellung der Mehrsparten-Einführung letzte Woche konnte ich leider nicht bis ganz zum Schluss bleiben (was unter anderem daran lag, dass die Jungs, nachdem sie fast fertig waren, erst einmal eine ausgedehnte Pause eingelegt haben). Ich ging aber davon aus, dass sie ab da nicht mehr viel falsch machen können. Leider wurde ich aber eines besseren belehrt, denn die beiden haben den Mehrspartenanschluss so gedreht, dass Wasser oben ist und Strom unten. Das ist insofern blöd, als dass das Wasser eine gewisse Tiefe braucht in der es verlegt werden muss, damit es frostfrei liegt. Durch das Drehen fehlen mir nun aber 15 (mühsam ausgegrabene) Zentimeter. Glücklicherweise konnte das Problem relativ fix nach einem Anruf bei dem Sub-Unternehmer der Syna behoben werden, da zufällig ein Mitarbeiter in der Nähe war und sich des Problems annehmen konnte. Somit musste ich mich nicht nochmal mit dem Sub-Sub-Unternehmer rumschlagen.

Es gab aber auch erfreuliche Nachrichten in dem Zusammenhang: Die Telekom (bzw. ihr Sub-Unternehmer, das scheint schwer in Mode zu sein) kam pünktlich zum vereinbarten Termin und hat uns das Telefonkabel ins Haus geführt sowie den notwendigen APL installiert

Weg mit dem Kies

Am Samstag und (hauptsächlich) heute ist noch mal der Tiefbauer angerückt und hat den Kies, der vom Aushub übrig geblieben ist, abtransportiert.  Glücklicherweise wurde der Kies innerhalb des Ortes benötigt, sodass die Fahrtstrecke überschaubar war und damit auch die Kosten nicht explodiert sind.

Alles was jetzt noch an Aushub da ist, ist nur noch gute Muttererde und soll nach Abschluss der Bauarbeiten auf dem Grundstück verteilt werden. Außerdem hat schon der ein oder andere ebenfalls Bedarf angemeldet, sodass wir optimistisch sind, den Hügel ebenfalls loszuwerden.

Ein Loch – Viele Probleme

Nach langem Hin und Her sollte heute morgen tatsächlich der Mehrspartenanschluss gesetzt werden. Dazu war ich mit dem Sub-Sub-Unternehmer der Syna an der Baustelle verabredet. Die Jungs kamen dann auch pünktlich, wussten aber nicht was sie tun sollten. Also habe ich kurz mit dem Sub-Unternehmer telefoniert, weil ich auch keine Aussage treffen konnte wie groß das zu bohrende Loch nun sein muss. Der Sub-Unternehmer tauchte dann eine knappe halbe Stunde später mit dem Mehrspartenanschluss auf und hat beim Sub-Sub-Unternehmer erst einmal für große Augen gesorgt, weil diese keine Bohrkrone dabei hatten die groß genug war (200mm). Also musste diese erst einmal beschafft werden, bevor es weiter gehen konnte.

Als die Bohrkrone endlich eintraf und montiert wurde habe ich mir noch mal die Positionierung des Bohrers angeschaut und musste feststellen, dass sie ihn (trotz vorheriger klarer Anweisung) viel zu hoch angesetzt hatten. Das hätte zum Einen die mühsam gegrabenen Zentimeter zu nichte gemacht und zum Anderen hätte ich Probleme mit den Wasserwerken bekommen. Nachdem das korrigiert wurde  fingen die Jungs an zu bohren bis auf einmal das Licht ausging. Deren Elektroequipment war leider nicht auf die hohe Last ausgelegt die durch den Bohrer, Sauger, etc. entsteht.

Als dann das Loch fertig gebohrt war und sie mich fragten wie mit der Kelleraußendämmung verfahren werden soll, war ich mir endgültig sicher: Das war der erste Mehrspartenanschluss den die beiden gesetzt haben!

Graben graben

Da unser lokaler Netzbetreiber, die Syna GmbH, für das Ausheben eines Grabens für den (Mehrsparten-)Hausanschluss stolze 600€ haben wollte und wir den Wucher nicht mitmachen wollten die Preisgestaltung nicht teilen konnten, haben wir am Wochenende selbst die Schaufel geschwungen. Zusammen mit einem bärtigen kräftigen Kerl und dem Schwiegervater hat der Bauherr am Samstagnachmittag die knappen fünf Meter ausgehoben und das Ergebnis ist ein wunderschöner gerader Graben, tief genug, damit uns die Wasserleitung nicht gefrieren kann. Das ganze wurde anschließend noch mit Euro-Paletten abgedeckt, damit keiner hinein fallen kann.

Jetzt muss nur noch der Anschluss selbst gelegt werden, was allerdings nicht so einfach zu sein scheint. Von einem anfänglichen „Sagen Sie einfach 2 Tage bevor der Graben kommt Bescheid“ ist mittlerweile ein „Oh..hmmm da muss ich mal gucken wann wir das machen“ geworden. Grund dafür ist, dass nicht die Syna selbst Hand anlegt sondern ein Sub-Sub-Unternehmer. Und da wollte der Zuständige nächste Woche noch Urlaub machen, sodass vielleicht noch ein Sub dazu kommt Da ist es auch kein Wunder, dass die Syna auf solche Preise  kommt, will ja schließlich noch jeder in der Kette (auch ohne Arbeit) etwas daran verdienen.

Ruhestörer am Werk

Nachdem nun eine Woche lang Ruhe auf der Baustelle herrschte, wurde diese heute umso intensiver wieder vertrieben. Der Elektriker hat sich, schon von weiten gut vernehmbar, ans Werk gemacht die Schlitze für die Kabel und die Aussparungen für die Dosen zu stemmen. Anschließend wurden bereits die ersten Dosen in einer dicken Schicht Gips ( ? ) versenkt, damit sie fest sitzen und vor allem kein Luftzug durch die Hohlkammern der Steine entstehen kann.

Am Mittwoch soll es weiter gehen: Sorry, liebe Nachbarn

Einzug nächste Woche?

Na das ging jetzt fix! Nachdem beim Richtfest das Haus noch an allen Ecken und Enden offen war, wurde die letzten zwei Tage fleißig gearbeitet und das Haus sieht nun von außen ganz anders aus! Rein optisch könnte man fast denken, das Haus wäre so gut wie fertig und wir könnten bald einziehen. Allerdings fängt jetzt erst der langwierige Innenausbau an.

Am Montag kam der Dachdecker und hat schneller als man gucken kann das komplette Dach eingedeckt und die Regenrohre angebracht. Außerdem kam noch der Fensterbauer und hat Montag und Dienstag alle Fenster inkl. Rollladen eingebaut, die Fensterbretter innen und außen montiert sowie die Tür gesetzt. Mir gefällt es sehr sehr gut und ich kann mich quasi gar nicht daran satt sehen. Einziger Wermutstropfen ist, dass (warum auch immer) auch die Kellerfenster in anthrazit verbaut wurden. Tut zwar erst einmal keinem weh, allerdings haben wir jetzt viel Geld bezahlt für bunte Fenster die keiner sieht

Jetzt muss das ganze nur noch in „Watte“ eingepackt werden, damit es im Laufe der weiteren Bauarbeiten keinen Schaden nimmt.

Ich male mir eine Steckdose

Heute war der Elektriker da und hat unser voll super Eigenheim vollgemalt. Die Stilrichtung dürfte sich dabei zwischen Höhlenmalerei und moderner Kunst bewegen

Jede Stelle, an der eine Steckdosen, ein Schalter oder eine Brennstelle hin kommen soll, wurde von ihm mit Kreide markiert, sodass er die notwendigen Schlitze und Dosen an die richtige Stelle setzt. Wir hatten den Termin allerdings zeitlich ein wenig unterschätzt und haben am Ende trotz sorgfältiger Planung doch noch drei Stunden gebraucht bis wir durch alle Räume durch waren und alles vollgemalt war.

Ich glaube am längsten hat uns der Flur und das Hausautomatisierungsspielzeug des Bauherrn aufgehalten, aber man muss ja jetzt direkt schon alles sorgfältig einplanen, wenn man nicht in einem Jahr wieder Schlitze kloppen will, weil an einer Stelle ein Taster fehlt

Richtfest bei fast 40°

Ohne Zimmermann aber dafür mit jeder Menge Freunden, Nachbarn und Verwandten haben wir gestern Abend unser Richtfest gefeiert. Das Dach kam zwar schon letzte Woche, allerdings konnten wir da noch nicht im Haus feiern, da der Rohbauer noch nicht so weit war.  Gestern waren dann die meisten Stützen aus dem Erdgeschoss entfernt und der Rohbauer hatte (das DG mal ausgenommen, da dort noch gearbeitet wird) alles blitzblank geputzt. Somit stand dem Richtfest im Haus nichts mehr im Wege, was auch durch die Gäste bei einer Außentemperatur fast 40° dankend angenommen wurde. Hier konnte dann im Schatten und mit angenehmem Luftzug bei ausgelassener Stimmung das ein oder andere Bierchen genossen werden

Es wächst weiter

Auf der Baustelle geht es die letzten Tage weiter voran. Zwar stehen bisher nur die beiden tragenden Innenwände (was die Bauherrin sehr traurig macht, weil sie für das Raumgefühl gerne mehr sehen würde) aber dafür sind die Außenwände soweit fertig, dass der Ringanker und die Zugglieder gegossen werden konnten. Die Hälfte dessen ist auch schon geschafft, sodass wir optimistisch sind, dass alles so weit fertig ist wenn am Wochenende das Dach kommt.

Passend dafür wurde heute das Gerüst erhöht, allerdings muss man schon ziemlich schwindelfrei sein, um sich da rauf zu wagen!

Wir haben vom Bauleiter nun auch einen Plan bekommen, wann welches Gewerk auf der Baustelle tätig ist und wissen nun auch welche Firma dies ausführt. Soviel sei schon mal verraten, Ende September kommt bereits der Estrich

Feuer und Flamme

Nachdem wir uns schon vor Monaten durch die Ofenstudios der Region geschlagen haben und viel im Internet recherchiert hatten, haben wir heute noch mal einen Anlauf wegen unseres Kamins gemacht. Wir hatten schon Angebote für verschiedene Kaminöfen vorliegen und einer davon war unser absoluter Favorit. Wie so oft im Leben ist aber leider das tollste/beste/schönste meist nicht gerade das preiswerteste.

Hoch motiviert sind wir also zum Händler gefahren, haben uns das Schmuckstück noch mal kurz angeguckt und waren uns sicher: Der soll es sein! Jetzt musste nur noch der Händler von „unserem Preis“ überzeugt werden, was angesichts dessen, dass er uns auch den Schornstein setzen soll, doch durchaus drin sein sollte. Nach einigem hin und her haben wir uns letztendlich auf einen Preis verständigen können, der zwar nicht ganz unserem Ziel entsprach aber uns dennoch einige Hundert Euro gespart hat. Jetzt bleibt nur uns zu freuen, wenn er kommt!

Stufen, die glücklich machen

Sie ist zwar bei weitem noch nicht so schön wie die Finale aber immerhin haben wir ab heute eine. Die Rede ist von der Treppe, genau genommen der Bautreppe, die heute gekommen ist. Nun können wir mühelos auch das Obergeschoss besuchen und müssen nicht vom Gerüst aus in die Fenster klettern!

Und weiter geht’s

Nachdem gestern bereits die neuen Steine geliefert wurden, rückte heute früh erneut der Rohbauer an, um das Obergeschoss hoch zu ziehen. Und die Tagesleistung kann sich durchaus sehen lassen!

Erdgeschossdecke mit Startschwierigkeiten

Nachdem kurz vor dem Wochenende die Filigrandecke für das Erdgeschoss kam, hatten die Rohbauer bis Samstag so weit alles vorbereitet, dass die Decke gegossen werden konnte. Am Sonntag wurde das Ergebnis dann mit den fachfraulichen Augen der Bauherrin begutachtet und mit den Ausführungsplänen abgeglichen. Ergebnis: Da stimmt doch schon wieder was nicht!

Wie sich herausstellte, hat der Rohbauer 3 Zugglieder (Stahlbetonverbindungen, die Belastungen auffangen/verteilen/wasweisich sollen) an der falschen Stelle positioniert. Da ich kein Statiker bin und die Auswirkungen der Positionsänderung nicht einschätzen kann, wurde also sofort eine Mail an den Bauleiter aufgesetzt, damit das geklärt wird, bevor der Beton vergossen wird und damit Fakten geschaffen werden. Zusätzlich kamen noch ein paar Fragen bzgl. der Kaiserdosen für die Spots und die Belüftungsanlage auf, die vor dem Vergießen zu klären waren.

Leider kam der  Beton heute (Montag) aber schon vor 8, sodass wir noch nicht mit dem Bauleiter über die offenen Punkte sprechen konnten. Also wurden schnell einige Telefonate geführt und man hat sich keine Stunde später auf der Baustelle getroffen. Dort konnte sich der Bauleiter dann den Fehler anschauen und die Rohbauer anweisen diesen auszubessern. Das war eine Rettung in letzter Minute… Wie sich herausstellte, haben sie die Versetzung nur in bester Absicht gemacht, aber da geht es ihnen wie mir: Sie sind keine Statiker

Da stimmt doch was nicht

Nachdem die Rohbauer die Dämmung an der Kellerwand angebracht haben und auf der Südseite Aussparungen für was auch immer gelassen haben, wurden wir am Samstag ein wenig stutzig. Wir konnten damit nämlich zunächst gar nichts anfangen. Also musste erst einmal der Bauausführungsplan zu Rate gezogen werden.  Aber auch dort war kein Hinweis auf die Aussparungen zu finden. Nach einigem Grübeln fiel auf, dass auf der gegenüberliegenden Seite am anderen Ende dagegen Löcher in der Kellerwand sein sollten, da hier das Abwasser aus dem Haus geführt wird. Nun fiel es uns wie Schuppen von den Augen, da waren ja noch mehr Kleinigkeiten in den Kelleraußenwänden die nicht an der richtigen Stelle waren. Nachdem wir den Plan um 180° gedreht haben wussten wir auch warum: Der Rohbauer hat nämlich genau das gemacht, den Plan beim Einbau der Kelleraußenwände falsch herum gehalten. Das ist erstmal nicht aufgefallen, weil es ja auch so passt. Lediglich zwei Fenster waren dadurch leicht verschoben und die Löcher für das Abwasser auf der falschen Seite.

Zum Glück war unser Bauleiter aber auch am Samstag (zumindest telefonisch) greifbar und es wurde direkt ein Vorort-Termin für den  Montag ausgemacht. Hier wurde zusammen mit dem Rohbauer besprochen, welche Maßnahmen er ergreifen muss um den Fehler wieder zu beheben und gleichzeitig die Dichtigkeit des Kellers aufrecht zu erhalten. Die fehlenden Löcher (auf der richtigen Seite) wurden direkt mit einer Kernbohrung hergestellt und die Fenster werden in den nächsten Tagen versetzt. Wir sind auf das Ergebnis gespannt…

Nun ist es offiziell

Am Samstag haben wir eine lang ersehnte Rechnung vom Amtsgericht bekommen (genau genommen sogar zwei, damit jeder seine eigene hat). Für einen kleinen Arbeitsvorgang wurde eine große Gebühr berechnet aber dafür gehört das Grundstück (auf dem ja bereits fleißig gebaut wird) nun offiziell uns. Wir haben heute vom Notar einen Brief mit der Info bekommen, dass das Grundbuch dahingehend geändert wurde

Die ersten Mauern sind da

Innerhalb von zwei Tagen hat der Rohbauer nun die Kellerinnenwände hochgezogen. Jetzt bekommt man zwar das erste mal ein wenig Raumgefühl, allerdings kommen einem die Zimmer durch die fehlenden Außenwände noch sehr klein vor. Nächste Woche soll es dann im Zwergenhaus weiter gehen, dann kommen die Außenwände sowie die Deckenelemente und es wird alles vergossen. Dann ist unser Keller in der Ausführung als weiße Wanne fertig!

Wasser marsch!

Nachdem bereits am Montag die Wasserwerke den vorübergehenden Wasseranschluss gelegt haben (der übrigens so lang ist, dass er wahrscheinlich nach der Bauphase auch direkt ins Haus gelegt werden kann), kam gestern auch die Syna und hat uns den Baustrom bereitgestellt. Zusammen mit dem Baustrom haben sie uns aber noch einen (hässlichen) Kasten auf das Grundstück gestellt, der mir nach einem Übergabepunkt für den späteren Hausanschluss aussieht. Das wollen wir so aber natürlich nicht haben, der Übergabepunkt soll sich schon im Haus befinden. Wir werden morgen versuchen das mit der Syna zu klären und sind auf das Ergebnis gespannt.

Heute kam dann erneut die Firma Hamm und hat die Straße wieder zu gemacht. Außerdem fuhr heute der örtliche Gasnetzbetreiber vor, obwohl wir gar keinen Gasanschluss benötigen. Scheinbar haben die Jungs aber auch nur ein Flatterband in die Grube geschmissen. Bleibt zu hoffen, dass sie jetzt nicht auf die Idee kommen, dafür eine Rechnung zu schreiben.

Der Bagger baggert!

Da für heute der Baubeginn vereinbart war, waren wir den ganzen Tag über aufgeregt und haben gespannt auf Nachricht aus Filsen gewartet, dass der Bagger nun endlich losbaggert. Doch es wurde immer später und später und nichts passierte. Wir hatten die Hoffnung schon fast aufgegeben, als doch tatsächlich um 16:30 Uhr die erlösende Nachricht kam, dass es losgeht. Gegen 19 Uhr hat die Bauherrin dann kurz kontrolliert, ob auch sauber gearbeitet wurde und zu ihrer Überraschung war der Tiefbauer noch immer an der Arbeit. Ein fleißiges Kerlchen wie mir scheint. Soweit wir das beurteilen können, arbeitet er auch sehr ordentlich und wir sind nun auf das Ergebnis gespannt. Bis Montag soll es fertig sein, so der Plan.

Erste Aktivitäten auf der Baustelle

Heute war zu unserer Überraschung schon ganz schön viel los auf der Baustelle. Erst kam die Firma Hamm, um die Straße aufzureißen und den Graben für unseren vorgezogenen Strom- und Wasseranschluss auszuheben.

Anschließend wurde durch den Tiefbauer (vermuten wir zumindest) die Baustelle eingerichtet, indem ein Dixi und eine Absperrung aufgestellt wurden. Dann sollte dem Baustart morgen ja nichts mehr im Wege stehen

Vorgezogener Hausanschluss

Wir haben zuerst einen Anruf von Massivhaus Rhein Lahn und anschließend von unserem Netzbetreiber, der Syna Gmbh, erhalten, dass bei uns leider kein Baustrom bereitgestellt werden kann. Dieser wird in der Regel durch den Versorger irgendwo abgegriffen und über einen Baustromverteiler mit Zähler auf der Baustelle bereitgestellt. Die Beauftragung und die in dem Zusammenhang anfallenden Kosten sind bei Massivhaus Rhein Lahn eigentlich im Leistungsumfang enthalten.

Da der Netzbetreiber aber keinen Baustrom bereitstellen kann, müssen wir nun schon jetzt einen regulären Stromanschluss beauftragen, über den dann die Baustelle mit Strom versorgt wird. Da die Bauausführungsplanung bisher jedoch noch nicht stattgefunden hat, war gar nicht klar wo die Hauseinführung genau platziert werden soll. Genau das wollte die Syna aber von uns wissen. Hier musste uns unser Bauleiter mit Rat und Tat zur Seite stehen. Er erstellte uns einen Vorschlag zur Platzierung und wir haben die Info an die Syna weitergegeben. Bleibt zu hoffen, dass wir bis zum Baubeginn nun auch wirklich Strom haben.

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